Zusammenfassung seiner Erfahrungen von T. M.

zu Psychosomatik, GEIST und Psyche und Körper:

Ich habe endlich verstanden, dazu half mir die Quanten-Physik, dass die Grundlage aller Materie das Geistige, das Nichtmaterielle, etwas Potenzielles, Information ist.

Dieses geistige Feld ist unteilbar,es gibt nur das Eine, von dem Ich/Selbst ein Teil bin.

Das wird schon seit Jahrtausenden behauptet. Ist es erfahrbar? Wenn der GEIST Grundlage aller Wirklichkeit ist, sollte es erfahrbar sein.
Also,
ich habe meditiert, psychhotherapiert, bewußseitserweiternde Drogen genommen und ich habe Holotropes-Atmen praktiziert. Erst nach vielen Jahren habe ich immer angstfreier beim holotropen Atmen als ganzheitliche Gewissheit erlebt:

Ich bin Teil eines unteilbaren Ganzen, der Quelle allen Seins.

Immer mehr machte ich eine Erfahrung, weniger in konkreten Bildern, sondern in unbeschreibbarem Gewahrsein:

Da ist ein weites Feld, immateriell, von unendlicher Potenz und Wirkmächtigkeit,

von dem ich mich getrennt fühle und irgendwie nicht getrennt bin und gar nicht getrennt sein kann.

Es war wie ein „Wubbern“, ein Pulsieren, manchmal wie ein Tanz von ungeteilten Teilen.

Da war eine tanzende Harmonie von Geben und Nehmen, von kreativem Erschaffen und Neuorganisation, von Gebären und Sterben, noch in der Materie, als Geist.......
Manchmal waren diese Teile bedrohlich, erschreckend, dann wieder faszinierend lustvoll in ihrer archaischen Mächtigkeit. .........
Sie wurden abgelöst von seinlassenden, gegenseitig behütenden, beschützenden Beziehungsharmonien,

im Bewusstsein, dass wir immer EINS sind.

Wenn das Atmen nachließ, war nur beglückende Stille.


Ich denke in der Materie (Nervenzellen), ich atme in der Materie (Sauerstoffmoleküle) und doch erscheint mir in der Atem-Erfahrung, als ob diese Materie wieder zum  Ursprung (Geist in Bewegung) wird. Es scheint so, dass Denken und Atmung etwas wird/ist, was im Ursprung immer da ist und sich zu Denken und Atmung verdichtet hat. Somit, so dachte ich, wird Denken und Atmen zum Weg in das Alleinsbewusstsein.

Dieser GEIST (Ich nannte ihn oft Gott), das Unteilbare, das Alleine erschien mir dennoch als Du (Ich hatte Gott als Du verloren).

Ich dachte, klar, wieso soll ein Tropfen im Meer nicht Du zum ganzen Meer sagen können. Ich hatte einmal das Bewusstsein, als ob dieses Du zu mir sagen würde:

Was machst du dir so viele Sorgen, du bist was du bist und das ist.

Du willst oft etwas Anderes sein, als du im Ich bist und das ist Leiden.

Später dachte ich:

Wenn ich das unteilbare Teil im unteilbaren Ganzen bin, bin ich unteilbar ganz. Gut so!

In einer anderen Atem-Sitzung war es, als ob das Du sagte:

„Was strengst du dich so an, es kommt alles aus mir und ich mache alles.“

Das kränkte und kränkt mein separates Ich, das glaubt, in seinem Getrenntsein, aus sich heraus die Angst beruhigen zu können .......

Mir wurde tiefer bewusst, was mir intellektuell schon lange klar war:

Die Trennung von Gott, oder dem Alleinen ist ANGST und gebiert Gewalt, Gier.

In alter Sprache ausgedrückt heißt das Sünde.

Wenn ich Gott nicht erkenne, muss ich selber zu Gott werden, sonst bin ich verloren.

Wenn ich mir dieser Alleinheit unscharf bewusst werde und einen bewussteren, unscharfen Zugang dazu erlangen kann (Eigentlich eine unkorrekte Formulierung. Wie kann ich erlangen, erreichen, was immer schon da ist, was nie anders sein kann.),

dann, so dachte ich, müsste darin auch Heilung körperlicher und psychischer Gebrechen liegen.

In der (Atem-) Erfahrung fühle ich mich immer mehr psychisch sehr ausgeglichen.

Körperliche Schmerzen verringerten sich, nach Verschlimmerung, signifikant.

Sie kommen wieder, werden aber weniger.

Seit 20 Jahren leide ich an verschiedenen Tinnitussgeräuschen. In der Erfahrung verstärkten sie sich zunächst, bis sie im Atemprozess ganz verschwanden. ............
..........................löste sich nach einer Sitzung dauerhaft auf.